Badeunfälle: Zwei Kinder und ein Mann gerettet

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Österreichs Freibäder und Seen werden angesichts der hohen Temperaturen gestürmt. Dementsprechend häufen sich in den vergangenen Tagen auch die Meldungen über Badeunfälle.

Mittwochabend ging ein Kind am Badeteich Hirschstetten in der Donaustadt in Wien unter: Der achtjährige Bub trieb gegen 19 Uhr leblos im Wasser, als er entdeckt wurde. Er musste reanimiert und in ein Spital eingeliefert werden.

Bereits Mittwochvormittag wurde ein elfjähriges Mädchen nach einem Badeunfall im Wörthersee reanimiert. Das Mädchen war mit seiner 37-jährigen Mutter mit einem Tretboot unterwegs.

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Die Frau wollte in Velden anlegen und das Boot an einem Steg festbinden, das Kind befand sich bereits darauf. Als die Frau ihre Tochter kurz aus den Augen ließ, war diese kurze Zeit später verschwunden, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

Mehrere Personen begannen sofort mit der Suche nach dem Mädchen. Nach einigen Minuten wurde es von einem Badegast in etwa zweieinhalb Metern Tiefe gefunden und ohne Vitalzeichen aus dem Wasser gezogen.

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Die Elfjährige wurde schließlich erfolgreich reanimiert und mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt geflogen.

Mann liegt auf Intensivstation

Bereits am Dienstag ist ein 80-Jähriger regungslos mit dem Gesicht nach unten treibend aus dem Schlitterer Badesee (Bezirk Schwaz) gezogen worden. Badegäste hatten bemerkt, dass der Schwimmer sich nicht mehr bewegte.

Eine 69-Jährige rief um Hilfe. Ein 45-Jähriger zog den Mann aus dem See und begann mit der Reanimation. Der 80-Jährige wurde in die Innsbrucker Klinik geflogen. Dort befand er sich am Mittwoch weiter auf der Intensivstation. Sein Zustand war kritisch, hieß es zur APA.

Aus Rücksicht auf die Angehörigen, die noch nicht benachrichtigt worden waren, hatte die Polizei am Dienstag zuletzt den Unfall noch nicht offiziell bestätigen können. Der Mann war am südwestlichen Ufer des Sees ins Wasser gegangen und zum südlichen Steg geschwommen.

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