Jetzt ist die Entscheidung gefallen! Der Strafsenat der österreichischen Bundesliga hat nach dem skurrilen Platzverweis von Rapids Lukas Grgić beim 0:2 gegen RB Salzburg am Sonntag sein Urteil gesprochen.
Jetzt ist es offiziell! Rapids Mittelfeld-Motor Lukas Grgić kommt nach seiner absurden Gelb-Roten Karte im Spiel gegen RB Salzburg ohne Strafe davon. Der Strafsenat der Bundesliga gab am Montag bekannt: Dem Einspruch gegen die automatische Sperre wurde stattgegeben!
Bedeutet: Der 29-Jährige steht Rapid bereits am Freitag (ab 19.30 Uhr, im Sport24-LIVETICKER) im Auswärtsspiel gegen Sturm Graz wieder zur Verfügung.
Referee gibt Fehler zu
Grgić hatte seine Auswechslung während einer Behandlung an der Seitenlinie nicht mitbekommen – ebenso wenig wie Schiedsrichter Alexander Harkam. Der Referee winkte ihn zurück aufs Feld, plötzlich standen die Grün-Weißen zu zwölft auf dem Platz. Regelkonform folgte Gelb-Rot für Grgić. Doch nach dem Spiel räumte Harkam ein: Fehlwahrnehmung!
Während Grgić straffrei bleibt, erwischt es Thomas Schiestl vom GAK. Nach seiner Roten Karte wegen unsportlichen Verhaltens nach Spielende gegen die WSG Tirol muss er ein Spiel pausieren.