Der insolvente Batteriehersteller Northvolt aus Schweden kann in beschränktem Umfang weiterarbeiten.
Rund 1.700 von etwa 5.000 Mitarbeitenden könnten beschäftigt bleiben, erklärte der Insolvenzverwalter am Montag. Auch ein Teil des Personals von Auslandstöchtern bleibt demnach an Bord – ob es sich um Northvolt in Deutschland handelt, blieb unklar.
Erhebliche Einschnitte
„Trotz erheblicher Einschnitte ist es positiv, dass der Betrieb fortgeführt werden kann“, erklärte Insolvenzverwalter Mikael Kubu vom Restrukturierungsberater Ackordscentralen. Das sei eine Voraussetzung, das Unternehmen ganz oder teilweise verkaufen zu können.
Northvolt meldete Mitte März Insolvenz in Schweden an. BMW und Volkswagen sind am größten europäischen Hersteller von Akkus für E-Autos beteiligt.