Was wirklich dran ist an den Gerüchten, dass es zwischen Mausi und ihrem Ernst schon kriseln soll.

Es war der Aufreger schlechthin: Ernst Probst (67), Christina Lugners (58) neuer Freund, fehlte auf ihrer großen Geburtsfeier. Das sorgte freilich für jede Menge Gesprächsstoff, nicht nur unter den Party-Gästen. In den Medien und im Internet wurde gemunkelt, ob dies gar schon das Liebes-Aus der beiden bedeuten würde. Im Interview mit der „Bild“-Zeitung gab Probst nun Auskunft darüber, wie es wirklich zwischen ihm und Mausi aussieht.

War’s das etwa schon?

„Christina und ich haben in größter Gemeinsamkeit und Harmonie beschlossen, dass wir unser Privatleben nicht mehr in der Öffentlichkeit ausbreiten. Das ist too much, echt“, so der Öl-Millionär gegenüber der deutschen Tageszeitung. „Ich war nicht dabei beim Geburtstagsfest, weil da sind 1000 Leute, die ich nicht kenne, die mich vielleicht auch gar nicht mögen. Da gibt es so einen Haufen Eifersüchtiger, die hinter der guten Mausi her waren.“

Bussi-Bussi-Gesellschaft

Gemeinsam hätte sie entschieden, nicht mehr an dieser „Bussi-Bussi- und Schleck-Schleck-Gesellschaft“ teilhaben zu wollen. Eigentlich begann Probsts Rückzug aus der Öffentlichkeit mit seinem Ruhestand. Und das solle ihm nach auch so bleiben. „Weil ich das jetzt nimmer mag. Sonst hätte ich doch nicht die vielen Anfragen für Talkshows abgesagt. Mit der lieben Christina bin ich da einfach reingerutscht – und jetzt krabbel ich da halt wieder raus.“

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