Platz 1: Kip Moore, „Solidary Tracks“ – so könnte es heuer in vielen Jahrescharts lauten, denn der coole US-Country-Rocker liefert heute mit seiner neuen CD ein 23 Song starkes Epos, das nach Welthit schreit.  

Ende Februar schon von „Album des Jahres“ zu sprechen ist zwar etwas gewagt, aber im Falle von Kip Moore durchaus berechtigt. Der coole US-Country-Rocker liefert nach über 1,2 Milliarden-fach gestreamten Hits wie “Somethin’ ‘Bout a Truck”, ” More Girls Like You” oder “Last Shot” heute mit der neuen CD „Solidary Tracks“ ein 23 Songs starkes Epos, das man durchaus als das „Weiße Album der Country Musik“ bezeichnen kann.

Vom atmosphärischen Opener „High Hopes“ bis zum hymnischen Finale „Only Me“, mit dem er eigentlich bei allen Hitradios dieser Welt sofort auf Dauerrotation gesetzt werden müsste, bietet Kip Moore auf seinem 6. Album eine ebenso reife wie logische Weiterentwicklung seines genreübergreifenden Sounds zwischen treibenden Stadion-Rockern („Around You“), gefühlvollen Power-Balladen („Flowers in December“) und an Springsteen gemahnende Hymnen („Solidary Tracks“).

Großes Storytelling inklusive: Bei „Like Ya Stole It“ erzählt er eine nostalgische Vater-Sohn-Geschichte und bei „Livin Side“ gibt’s zu Zeilen wie „breaking rules, breaking glass, and breaking hearts“ die große Rockstar-Vergangenheitsbewältigung: „Eine Katze hat nur neun Leben. Verdammt, ich habe sieben schon verbrannt.“

Ab 16. Mai geht Kip Moore damit auf große Europa-Tournee, die u.a. in Köln (23. 5.), Stuttgart (24. 5.) und Zürich (25. 5.) stoppt. Im Spätherbst will er sein neues Epos dann sogar mit „vier Unplugged Mini-Residencys“ in den USA abfeiern.

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