Kanzler Nehammer lässt 1.000 Fälle von Familien-Zusammenführungen nach Österreich neu prüfen. Fälle, wo Frauen und Kinder schon zu ihrem Mann in Österreich reisen wollten, wurden vorläufig gestoppt.

„Während Kickl wieder einmal nur redet, handelt unser Bundeskanzler Karl Nehammer. Wir haben den Menschen versprochen, den Familiennachzug massiv zu beschränken – und dieses Versprechen hat unser Bundeskanzler Karl Nehammer gehalten. Insgesamt werden 1.000 Fälle von Familienzusammenführungen, wo Zweifel betreffend der Echtheit von Dokumenten besteht, neu geprüft, um einen Missbrauch unseres Asylsystems zu verhindern“, sagt der Generalsekretär der Volkspartei, Christian Stocker. 

„Reduktion der Familienzusammenführung“  

Nachdem die Anträge auf Familienzusammenführung im Vergleich zum Vorjahr massiv zurückgegangen seien, setze die ÖVP damit „die Reduktion der Familienzusammenführung weiter fort“. Laut Stocker zeigt das: „Bundeskanzler Karl Nehammer und die Volkspartei setzen das um, was sie den Menschen versprechen – eine konsequente Asylpolitik.“

Kritiker monieren, dass vor der Nationalratswahl keine Familienzusammenführung nach Österreich mehr stattfinden soll. 

Visa-Vergabe gestoppt

1.000 Fälle von Familienzusammenführungen nach Österreich werden jetzt neuerlich geprüft. Fälle, wo Frauen und Kinder schon zu ihrem Mann in Österreich reisen wollten, wurden vorläufig gestoppt. 

Stocker: „Kickl hat nichts zusammengebracht“

Stocker kritisiert auch den FPÖ-Chef: „Herbert Kickl redet nur großspurig, hat aber selber nichts zustande gebracht. Seine Bilanz als Innenminister ist desaströs, außer Symbolpolitik wurden keine echten und nachhaltigen Maßnahmen in der Migrationspolitik gesetzt.“

„Kickl hat als Innenminister auf allen Ebenen versagt“, behauptet Stocker. „Das zeigt einmal mehr, dass die Sicherheit Österreichs bei Bundeskanzler Karl Nehammer in den besten Händen liegt. Wir werden die Asylbremse noch stärker anziehen, die Asylbremse wirkt!“

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