Die Prinzessin von Wales bewahrt ihre Kinder vor dem barbarischen Ritual.

Das geht ihr zu weit! Die Prinzessin von Wales hat ein Machtwort gesprochen, um zu verhindern, dass ihre Kinder an einer jahrhundertealten Tradition des „Aderlasses“ teilnehmen müssen, heißt es in einem neuen königlichen Buch.

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Jagd-Ritual

In dem Buch „Yes, Ma’am – The Secret Life of Royal Servants“, das diesen Monat erscheint, enthüllt der Autor Tom Quinn, dass Kate Middleton darauf bestanden hat, dass ihre drei Kinder nicht an einer uralten Praxis teilnehmen.

Das Ritual sieht vor, dass junge Royals auf die Jagd gehen und sich dann ihr Gesicht mit dem Blut ihrer ersten Beute (entweder ein Hirsch oder ein Fuchs) beschmieren lassen. 

Für Harry war diese Erfahrung traumatisch, schrieb er in seinem Buch “Spare”. Der Herzog von Sussex sei 15 Jahre alt gewesen, als er auf dem Gelände von Balmoral einen Hirsch erlegte.

Kopf in den Bauch des Tieres gesteckt

Harry beschrieb, wie sein Pirschführer Sandy das Tier ausbluten ließ und mit einem Messer in den Bauch schnitt, bevor der Kopf des Kindes in den Kadaver gesteckt wurde: “Er legte eine Hand sanft hinter meinen Nacken und… drückte meinen Kopf in das Innere des Kadavers“, erzählte Harry.

Und weiter: “Ich versuchte, mich loszureißen, aber Sandy drückte mich tiefer hinein. Ich war schockiert von seiner wahnsinnigen Kraft. Und von dem infernalischen Geruch. Mein Frühstück sprang aus meinem Magen hoch. Nach einer Minute konnte ich nichts mehr riechen, weil ich nicht mehr atmen konnte. Meine Nase und mein Mund waren voll von Blut, Eingeweiden und einer tiefen, beunruhigenden Wärme.”

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