Wir nehmen es überall mit hin: ins Bad, ins Bett und eben auch in die Küche. Doch genau dort kann das Smartphone zur echten Gefahr werden. 

Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter, unsere verlängerte Hand sozusagen. Egal ob beim Sport, auf der Arbeit oder sogar auf der Toilette, viele von uns trennen sich kaum noch von ihrem Gerät. Was dabei oft vergessen wird: In der Küche kann das Handy zu einem ernsthaften Hygieneproblem werden.

Die Küche ist ein Keim-Hotspot

Forscher warnen: Wer beim Kochen sein Handy benutzt, riskiert ungewollt eine Kontamination mit gefährlichen Keimen. Und das passiert schneller, als man denkt. Ein simples Szenario: Sie tauen ein Hähnchen auf, tippen zwischendurch auf dem Handy herum – sei es zum Musik hören, zum Nachschlagen von Rezepten oder für das nächste Kochvideo. Schon ist das Smartphone mit Lebensmittelerregern belastet.

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Auf rohem Fleisch tummeln sich Milliarden von Keimen pro Kubikzentimeter. Ein kurzer Griff zum Handy genügt, und schon kleben Salmonellen, Campylobacter oder E. coli an Ihrem Display.

Die unsichtbare Gefahr

Zwar ist der Touchscreen selbst nicht der ideale Nährboden für Bakterien, denn er ist glatt, trocken und nährstoffarm. Hautschuppen oder etwas Fett können sich zwar absetzen, werden aber durch Abwischen an der Hose oft mechanisch entfernt. Das Problem entsteht erst dann, wenn die Küche ins Spiel kommt.

Im Gegensatz zur Toilette, wo Hygiene eine große Rolle spielt, vernachlässigen viele in der Küche die nötige Vorsicht. Ein klassisches Beispiel: Beim Abschmecken wandert der Finger in den Mund – etwas, das auf der Toilette undenkbar wäre.

So schützen Sie sich

Die gute Nachricht: Wer auf regelmäßiges Händewaschen achtet, reduziert das Risiko erheblich. Und auch das Smartphone selbst lässt sich unkompliziert reinigen – ein leicht feuchtes Mikrofasertuch genügt. Besonders sinnvoll ist das nach dem Kochen oder dem Besuch im Krankenhaus.

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