Das gesamtstaatliche Defizit ist im Vorjahr auf 4,7 Prozent des BIP geklettert.
Das gab die Statistik Austria in einer Pressekonferenz Montagvormittag bekannt. Damit wurde die Maastricht-Grenze von Drei-Prozent klar verfehlt. Die Staatsschulden stiegen auf 81,8 Prozent. Grund für die Entwicklung ist, dass das Einnahmen-Plus von 4,9 Prozent deutlich geringer war als jenes bei den Ausgaben (8,8 Prozent).
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